Top 5 Cocktails mit Tequila 2021

Top 5 Cocktails mit Tequila

Tequila ist einer der beliebtesten Schnäpse der Welt.

Das liegt vor allem an seinem vollmundigen Geschmack, der aus der blauen Weber-Agave entspringt. Diese muss mindestens 8 bis 9 Jahre reifen, bis sie reif geerntet werden kann. Die lange Reifezeit ist wohl die Hauptursache für den einmaligen Geschmack.

Viele werden ihn vor allem als Shots mit Zitrone und Salz kennen und trinken.

Doch der intensive Geschmack ist eine optimale Basis für einen leckeren Cocktail. Dabei sollte das Ziel sein, dass der Tequila im Gesamterlebnis noch hervortritt, dies aber auch nicht zu dominant, im Gegensatz zu Cocktails, die mit Vodka gemischt sind. Denn hier wird meist versucht. den Geschmack des Vodkas zu überdecken.

Das wichtigste in Kürze

  • Alternativen: Mezcal, Vodka, Rum, Grappa
  • Oft gekauft: Blanco oder Oro
  • Gefragte Marken: Sierra Tequila, Jose Cuervo Especial, Patrón Silver, Olmeca Tequila Blanco
  • Was kostet eine Flasche Tequila: Sie erhalten die größte Auswahl in der Preisklasse 10 – 75 €
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Unsere Top 5 Cocktails mit Tequila

Die 5 besten Tequila-Cocktails werden im Folgenden beleuchtet, um die leckeren Varianten selbst nachzuempfinden.

Tequila Sunrise

Einer der Klassiker im Portfolio einer jeden gut organisierten Bar und wahrscheinlich der beste Tequila-Cocktail, der bisher erfunden wurde. Außerdem werden nur wenige Zutaten benötigt, darunter Zitronensaft, Orangensaft sowie Grenadine und natürlich ein guter Tequila.

Als Servierglas empfiehlt sich ein Longdrinkglas und eine in der Mitte eingeschnittene Fruchtscheibe der Wahl.

Für die Zubereitung wird ein Shaker mit Eiswürfeln gefüllt, etwa halb voll. Dann werden alle Zutaten außer die Grenadine hinzugegeben, worauf der Shaker für mindestens 15 Sekunden geschüttelt wird.

Als nächstes wird ein Longdrinkglas mit etwas Crushed Ice gefüllt, durch ein Bar-Sieb wird dann der Cocktail eingegossen. Um dann die klassische Färbung des Tequila Sunrises hinzukriegen, wird über einen Löffelrücke die Grenadine auf den Glasboden laufen gelassen.

Geschmacklich ist der Sunrise fruchtig-süß, wobei die Säure des Orangensafts etwas Spritzigkeit beifügt. Vor allem für Fans von süßen Cocktails ist der Sunrise optimal, für Fans von herben Cocktails wiederum eher nicht.

Als Basis empfiehlt sich hier vor allem ein Corralejo Blanco, da dieser am besten mit den fruchtig-säuerlichen Komponenten der Säfte harmoniert.

Margarita

Ein weiterer Cocktail-Klassiker, der so gut wie jedem ein Begriff sein sollte.

Nach einer Anekdote soll der Cocktail von einem mexikanischen Barkeeper 1938 in einer Bar in Tijuana entstanden sein und nach dem Revuegirl Marjorie King benannt worden sein.

Ob die Geschichte wahr ist, weiß man nicht. Was man aber weiß, ist, dass eine Margarita ein herrliches Erlebnis ist!

Um eine Margarita selbst zuzubereiten, braucht man etwas Limettensaft, einen Orangenlikör, Tequila sowie Salz und Limetten zum Garnieren.

Das Margarita-Glas sollte im Voraus gekühlt werden, damit der Limettensaft und das Salz am Rand festfrieren und gut halten. Anschließend wird ein Shaker mit Crushed Ice, Limettensaft, Likör und Tequila gefüllt und gut geschüttelt. Damit der Salz-Limettenrand nicht schmilzt, muss der Cocktail schnell eingegossen und serviert werden.

Obwohl die Margarita als Frauengetränk etwas verschrien ist, ist der Geschmack eine Mischung aus herben, sauren und süßen Komponenten und bietet sich so für jeden Cocktail-Liebhaber an.

Die Wahl der Basis sollte bei einer Margarita bedacht sein, denn es ist wichtig, dass ein Tequila auf 100% Agavenbasis gewählt wird, um den richtigen Geschmack zu finden. Deshalb empfiehlt sich vor allem ein El Jimador Blanco Tequila.

Tequila Manhattan

Dieser Cocktail ist eher weniger bekannt, eher in Kennerkreisen bekannt. Trotzdem ist er ein „Must-taste“, um verschiedene Cocktails zu kennen.

Für die Zubereitung braucht man Whiskey, Vermouth Dry, Vermouth Rosso sowie Eiswürfel und einen ausgewählten Tequila. Das Ganze wird dann in einem Rührglas vermischt und in ein Cocktailglas gegossen. Als Garnierung empfiehlt sich eine Cocktailkirsche.

Der Manhattan ist ein ganz anderes Geschmackserlebnis im Kontrast zu einem Sunrise oder einer Margarita. Hier wird vor allem Wert auf herbe Komponenten gelegt.

Als Basis empfiehlt sich ein herber Teremana Tequila Blanco, um den Cocktail abzurunden.

Bloody Mary in der Tequila-Variante

Die klassische Bloody Mary-Variante sollte vielen Cocktail-Trinkern ein Begriff sein. Meist wird sie aber mit Vodka angemischt. Doch es gibt auch Menschen, die die Bloody Mary gern mit Tequila trinken – bei seinem Geschmack absolut verständlich.

Für die Abwandlung benötigt man Tomatensaft, Lemon Juice, Tabasco, Worchestersoße sowie Selleriesalz und den Schnaps. Zuerst werden die Basiszutaten gemischt und dann mit den Soßen und dem Salz abgeschmeckt.

Im Gegensatz zu klassischen Cocktails ist die Bloody Maria ein würziges Erlebnis, das man auf jeden Fall einmal ausprobieren muss.

Die Wahl des Tequilas ist hier nicht besonders wichtig, solange er auf einer guten Agavenbasis aufbaut.

Acapulco

Auch der Acapulco basiert eigentlich auf einem Rum, doch in den Jahren hat sich der Cocktail etwas abgeändert. Die fruchtige Mischung eignet sich vor allem für sonnige Tage.

Benötigt werden für den Acapulco unter anderem Orangenlikör wie z.B. Curaçao Orange, Grand Marnier oder Cointreau, etwas Ananassaft und Kokosnusssirup sowie etwas Puderzucker. Alles zusammen wird mit Eiswürfeln im Shaker gemixt und in eine vorgekühlte Cocktailschale gegossen. Den Drink im Anschluss mit einer Ananasscheibe garnieren.

Hierbei handelt es sich um ein süß-saures Geschmackserlebnis, dass durch die Schaumigkeit des Eiweißes eine besondere Cremigkeit erlangt.

Als Schnaps eignen sich vor allem 100% Agaven-basierte Tequilas.

Tequila ist ein vielfältig einsetzbarer Schnaps, der ein großes Erlebnis mit sich bringt. Gerade in heißen Sommernächten ist er das optimale Abendgetränk. Sowohl in Süß, sauer als auch in deftig!

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