Beste Flasche Obstler 2020

Beste Flasche Obstler

Mit einem Obstler servieren Sie eine Spirituose für Feinschmecker.

Das alkoholische Getränk auf Fruchtbasis hat es in sich und eignet sich als Begleitung zu einem Menü, als Digestif und für den Genuss zwischendurch.

Als Grundlage dienen Obstsorten wie Äpfel, Birnen, Kirschen, Aprikosen oder Pflaumen. Ein guter Obstler wärmt angenehm und hat eine milde Fruchtigkeit.

Das wichtigste in Kürze

  • Alternativen: Wodka, Korn, Doppelkorn, Rum, Gin
  • Verwendung: zum puren Genuss oder für Mischgetränke
  • Gefragt: mit Honig, Birne, Cola oder auf Eis
  • Was kostet Obstler: Sie erhalten die größte Auswahl in der Preisklasse 10 – 50 €
  • Direkt loslegendirekt Obstler online kaufen

Beste Flasche Obstler: Empfehlung der Redaktion

Entscheidung: Welchen Obstler gibt es und welcher ist der richtige für Sie?

Was ist Obstler?

Obstler, auch als Obstwasser oder Obstbrand bezeichnet, ist ein Destillat aus vergorener Obstmaische.

Der Spirituose liegt Stein- oder Kernobst zugrunde, das über rein natürliche Umsetzungsprozesse dem Getränk seinen Geschmack verleiht. 

Obstler werden in der Regel aus mindestens zwei Fruchtsorten hergestellt. Das verwendete Obst dafür stammt häufig von Streuobstwiesen. Auf dem Etikett müssen die genutzten Sorten in absteigender Reihenfolge vermerkt sein.

Trägt das Erzeugnis den Namen einer speziellen Frucht wie Pflaumenschnaps oder Mirabellenbrand, dürfen nur die Erzeugnisse dieser Obstsorten als Basis dienen.

Für den Geschmack eines Obstbrandes zählen vor allem der Zuckergehalt und die Brenneigenschaften der verwendeten Früchte.

Der fertige Obstbrand ist eine farblose, klare Flüssigkeit mit über 37,5 Volumenprozent.

Grundsätzlich entfalten sich die puren Aromen am besten bei einer Trinktemperatur von circa 18 Grad Celsius. 

Obstler eignen sich nicht nur zum Abschluss eines deftigen Essens. Der reine Genuss ist jederzeit belebend und auch als Zutat im Cocktail machen Brände aus Früchten eine gute Figur.

Welche Sorten von Obstler gibt es?

Obstler gibt es in vielzähligen Varianten.

Aus Äpfeln wird der berühmte Calvados gewonnen. Der bernsteinfarbene Apfelbranntwein aus der Normandie unterliegt einer geschützten Herkunftsbezeichnung.

Der bekannteste Birnenbrand ist sicherlich die Williams Christ Birne. Feinschmecker erkennen die Qualität der Spirituose sofort.

Träsch ist vor allem in der Schweiz beliebt und wird aus Äpfeln und Birnen gebrannt. Das Getränk aus Obstmaische kann bis zu 80 Prozent Alkohol enthalten und gehört damit zu den hochprozentigen Obstlern.

Sliwowitz ist ein Obstbrand aus Pflaumen. Die Maische reift hier unter Luftabschluss mindestens hundert Tage. Der Name des Obstlers stammt aus der slawischen Sprache und ist vom dazugehörigen Wort für Pflaume abgeleitet.

Aus Pflaumen wird auch das Zwetschgenwasser hergestellt. Der Brand von Wildzwetschgen gilt als besondere Spezialität.

Der aus Rumänien kommende Tuica ist eine Spirituose aus verschiedenen Pflaumenarten, deren Aromen dem traditionellen Getränk einen unverwechselbaren Geschmack verleihen.

Zu den Raritäten unter den Obstbränden zählt das Erzeugnis aus der Kornelkirsche. Als sogenannter Dirndlbrand wird dieser Spirituose aus der gesunden Wildfrucht eine heilsame Wirkung nachgesagt.

Quittenbrand und Mirabellenbrand sind Obstler, welche gern als Digestif eingesetzt werden.

Mit Mournoraki landet eine seltene Variante des Obstbrandes im Glas. Das alkoholische Produkt aus Maulbeeren wird von Kennern geschätzt und ist sehr aromatisch.

Der Gaumen erfährt einen etwas süßlichen Geschmack, der eine leichte Note von Honig mit sich bringt.

Welche Kaufkriterien gibt es für Obstler?

Beim Kauf von Obstbränden sollte auf Qualität geachtet werden.

Die Herkunft und Art der Herstellung geben Aufschluss, ob der Obstler einem gehobenen Gaumen mundet.

Der Alkoholgehalt unterscheidet sich teilweise erheblich, deshalb ist ein Blick auf das Etikett ratsam. Als wichtiges Qualitätsmerkmal von Obstbränden gilt zudem die Farbe.

Eine Angabe des Alters zeugt von vertrauenswürdigen Herstellern. Hier gilt aber nicht unbedingt, je älter, desto besser.

Die Herkunft spielt bei besonderen Obstbränden eine wichtige Rolle.

Bezeichnungen wie Calvados für Apfelbranntwein sind geschützt und unterliegen gewissen Auflagen. Den Namen Calvados darf nur ein Poiré- und Cidrebrand tragen, der aus einem Areal von 11 festgelegten Anbaugebieten der Normandie stammt.

Bei traditionellen Obstlern ist auf das Ursprungsland zu setzen. In der Heimat kennen die Produzenten die Rezepte, welche Mournoraki, Träsch und Co. den typischen Geschmack verleihen.

Die Art der Herstellung ist nicht minder essentiell für eine gute Qualität. Obstler werden in der Regel nicht in Fässern gelagert. Basiert der Brand allerdings nur auf einer Fruchtsorte, kommt das klare Destillat gern ins Eichenfass.

Im Laufe der Lagerung kann der Obstler einen hellen Goldton bis zu einem dunklen Ton mit rotbrauner Farbe annehmen.

Das Alter des Obstlers muss nicht einige Jahre umfassen, um eine optimale Qualität zu liefern. Obstbrand braucht im Allgemeinen nicht lange zu reifen, denn die Spirituose ist durch die Basis von verschiedenen Früchten schon zu Beginn sehr komplex und kräftig im Geschmack.

Sliwowitz sollte einen Reifungsprozess von mindestens 100 Tagen durchlaufen haben.

Beim Kauf ist darauf zu achten, dass kein aromatisierter Schnaps im Korb landet. Ein Obstler gewinnt sein Aroma nur durch die zugeführten Früchte.

Produkte, die zusätzlich mit Aroma versetzt sind, deuten auf minderwertige Qualität hin.

Der Alkoholgehalt variiert zwischen den einzelnen Sorten. Obstbrand sollte mindestens 37,5 Volumenprozent besitzen. Bei Calvados liegt der Alkoholgehalt bei 40 bis 45 Volumenprozent. Träsch hingegen weist oftmals 70 Volumenprozent und mehr auf.

Was kostet Obstler?

Das Preissegment von Obstlern geht bei weniger als 10 Euro los.

Bei einem Obstler wird die Maische aus dem vergorenen Obst hergestellt und im Anschluss destilliert. Der gesamte Alkohol im fertigen Brand entsteht aus dem Zucker, der in den Früchten vorhandenen ist. Besonders bei kleinen Obstsorten ist der Vorgang aufwendig, deshalb ist ein Obstbrand oftmals etwas teurer als ein Geist.

Die teuersten Obstbrände stammen von Ziegler, Pfau, Lantenhammer und Rochelt. Kult und Legende ist der Ziegler Wildkirsch No. 1. Der Obstbrand aus 15 Kilogramm Wildkirschen pro Flasche besticht durch ein komplexes Fruchtaroma mit blumigem Duft. Der halbe Liter kostet im Angebot etwa 100 Euro.

Um den Genuss eines hochwertigen Obstlers erleben zu können, müssen aber keine Unsummen ausgegeben werden. Ein guter Mournoraki oder Dirndlbrand ist für etwa 20 Euro die Flasche zu haben und mundet als Verdauungsschnaps oder Partner in Cocktails ebenso.

Das größte Angebot erhalten Sie im Preissegment 10 bis 50 Euro.

Wo kann man Obstler kaufen?

Obstler können Sie im Supermarkt um die Ecke, in spezialisierten Läden für Spirituosen und im Internet kaufen.

Im Supermarkt ist die Auswahl begrenzt und die Qualität lässt bei vielen Produkten häufig zu wünschen übrig.

Der Fachhandel liefert eine gute Beratung, hat aber seinen Preis. Ein tolles Schnäppchen lässt sich hier nur selten schlagen.

Online können Sie von einer großen Auswahl und günstigen Angeboten profitieren. Egal welche Art von Obstbrand Sie ausprobieren möchten, die Palette ist enorm. Zudem können Sie auch ganz gezielt nach Ihrem Lieblingsobstler suchen. Vor allem eine spezielle Marke lässt sich regelmäßig zum Schnäppchenpreis ergattern.

Bestehen Fragen zum Produkt, welche die Beschreibung des Shops nicht beantwortet, hilft der Kundendienst schnell weiter. Eine rasche Lieferung ist ebenfalls die Regel.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Obstler

Obstler bereichern ein Mahl vor, während und nach dem Essen.

Die Spirituose besitzt nicht wenig Alkohol und wärmt direkt von innen.

Obstbrände gibt es in ganz verschiedenen Formen, deshalb sollten Sie ruhig mal das Erzeugnis einer anderen Frucht probieren.

Im Internet finden Sie diverse Produkte unterschiedlicher Hersteller und profitieren von attraktiven Preisen.

Mit Ziegler Wildkirsch No. 1 verwöhnen Sie sich und Ihre Gäste mit einem Getränk der Extraklasse.

Ein Calvados oder ein hochwertiger Quittenbrand sind ebenfalls nicht zu verschmähen.

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Letzte Aktualisierung am 28.10.2020 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API